Onlinespiele - Spiele - Actionspiele - Strategiesp

Onlinespiele - Spiele - Actionspiele - Strategiespiele
 
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Tuesday, September 12, 2006

Online Spiele (auch
bekannt als href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">Internet-Spiele) sind Computerspiele, die href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">online ぅr das Internet
gespielt werden.

Am Beispiel eines beliebigen client-server-basierten FPS href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">Online-Spiels soll die
Kommunikation zwischen Server und Client etwas nᄅr beleuchtet werden.

1. In erster Instanz meldet sich der Spieleserver (dedicated Server
oder Listenserver) bei einem Masterserver an (via TCP-Pakete und ぅr
einen festen Port).

2. Der Masterserver nimmt nun die IP-Adresse, den Namen des Servers und
den vom Server gew㇓chten Port und trჴ all die in seine Liste der
globalen Server ein.

3. Der Client verbindet sich zu dem Master-Server ぅr einen festen
Port, wiederum via TCP, und dieser validiert ぅr einen ihm vom Client
zugeschickten Schl㉳el dessen Legalitॎ

4. Der Client erhᆔ nun vom Masterserver (via TCP) eine Liste aller
Server weltweit, die der Client in einem Serverbrowser prብntiert; der
Client kann nach gewissen Kriterien filtern.

5. Der Client kann sich nun nach Auswahl mit einem Spieleserver
verbinden, wobei nach kurzer Authentifizierung durch mehrere TCP Pakete
(Spieleversionsabgleich, Validierung der Inhalte, usw.) auf eine reine
UDP-Verbindung umgestellt wird.

6. Mit Hilfe komplexer Mechanismen wie Entity Interpolation, Input
Prediction und Lag Compensation werden die durch verloren gegangene Pakete
und hohe Antwortzeiten entstehenden Probleme (Asynchronitी
verschiedener Clients) kompensiert (siehe Weblink).

Die Umstellung auf UDP ist auf Grund der zeitkritischen Umgebung
(Gefahr von Lag und damit empfindliche Stᩕng des Spielgefㄌs) notwendig,
da hier Bandbreite und Antwortzeit gespart wird (keine Best኉gung vom
Server bzgl. Erhalt von Paketen wie bei TCP がich).
Im Gegensatz zu HTTP, FTP, IRC usw. sind bei Online-Spielen die zur
΂ertragung genutzten Protokolle der Anwendungsschicht als solche nicht
erkennbar, da Teil der Game-Engine und nicht von ihr disjunkt

Online Spiele sind
auch Massive Multiplayer href="http://www.dasschoenstekind.de/online-spiele/">Online Spiele - Der
Begriff Massen-Mehrspieler-Online-Gemeinschaftsspiel (MMOG) bzw.
englisch Massively Multiplayer href="http://www.dasschoenstekind.de/online-spiele/">Online Game
bezeichnet einen Typ eines Computerspiels, das den Spielern eine virtuelle
persistente Welt bietet und von sehr vielen (hኦig mehreren tausenden)
Spielern (Mehrspieler) gleichzeitig ぅr das href="http://www.dasschoenstekind.de/online-spiele/">Internet gespielt
werden kann.

Typischerweise interagieren und kommunizieren die Spieler miteinander
und prქn somit das Fortschreiten der virtuellen Welt gemeinsam.

Die ᆔestesten MMOGs entstanden Anfang der 1990er als href="http://www.axagon.de/">online-Rollenspiel. Hierbei wird eine
fiktiver Spielcharakter in einer virtuellen Welt erstellt, der sich durch
Interaktion (Gesprၨ / Handel / Kampf) mit den anderen Mitspielern oder
durch computergenerierte Aufgaben weiter entwickelt.

Die hኦigsten href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">Browserspiele sind Aufbau- und href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">Strategiespiele. Dabei ぅrnehmen die Spieler die Kontrolle z.B. ぅr
ein FuϢallteam, eine
Stadt, einen Staat oder ganze Planeten,
m㉳en diese geschickt managen und gegenぅr anderen Mitspielern
erfolgreich sein. Oft geht es darum, bestimmte Ressourcen (Geld / Eisen /
Arbeitskrეe etc.) zu erarbeiten, diese in aktive Spielfiguren umzusetzen
(Feldspieler einkaufen / Gebኤe errichten / Kriegsutensilien bauen ),
und mit diesen gegnerische Figuren (computergenerierte oder die anderer
Spieler) zu schႉgen
oder abzuwehren. Das erste href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">Spiel dieser Art war das in Hamburg entwickelte, deutsch- und
englischsprachige SOL, das bereits im Oktober 1995 startete. Andere frㄅ
Spiele dieser Kategorie
waren die englischsprachigen href="http://www.fussball-manager.at/">Spiele Hattrick (1997) und das 2000 gestartete Planetarion, das im
Laufe der Zeit mehr als 175.000 href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">Spieler hatte. Das erste
deutschsprachige Spiel mit mehr als 10.000 Spielern war href="http://www.axagon.de/">Galaxy Wars, das zu seinen Hochzeiten
schኚungsweise 60.000 - 80.000 Spieler zu verzeichnen hatte. Die genaue
Anzahl konnte aufgrund sehr vieler Multi-Accounts nicht bestimmt werden.

Wie bei anderen href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">Computerspielen auch spielt die Anwendung von Cheats eine groϥ Rolle. Neben
Betrug mit technischen Mᣬichkeiten (Cheat-Programme bei
clientbasierenden Internet Spielen
/ Skripts bei browserbasierenden / Ausnutzen von Programmfehlern sowie
cracks ) kommen jedoch noch die sog. Multi-Accounts hinzu. Durch
anonyme Registrierung kann eine Person mehrere "Spieler" gleichzeitig
kontrollieren und sich dadurch unlautere Vorteile verschaffen. So kann ein
Account mit Unterst㊚ung durch mehrere "Multis" einen Spielvorteil
erhalten, der bei normaler Interaktion mit echten Personen nicht entstehen
w㉄e. Auϥrdem werden diese Accounts gerne zur Spionage bei gegnerischen
Gruppen eingesetzt, da der eigene Account dort auffallen w㉄e. Diesem
Problem versuchen die Betreiber zunehmend durch Einrichtung und
Kontrolle von Zugangsregeln (z.B: nur ein Spieler pro Computer-
/Internetanschluss) entgegen zu wirken

Die Frage, ob die Benutzung von bestimmter Hard- oder Software einen
Cheat darstellt ist allerdings umstritten. Konkret als Cheat anerkannt
sind bei Ego-Shootern wie Counterstrike beispielsweise Programme, mit
deren Hilfe ein Spieler durch Wᇄe sehen kann bzw. mit denen er die
Position von anderen Spielern auf eine Art und Weise erkennen kann, die
nicht im Spiel vorgesehen sind.

Es gibt allerdings auch Fᆌe (gerade bei Hardware), in denen es
umstritten ist, ob ein Fall von cheating vorliegt oder nicht. So gibt es
mittlerweile eine Reihe an Eingabegerኅn, bei denen der Nutzer bestimmte
Tastenabfolgen auf einer Taste ablegen kann, um sich so die Bedienung zu
vereinfachen. Da Spieler fᤠdas Cheaten aus dem Spiel verbannt werden
k᧎en, ist die Diskussion ob es sich hierbei um cheaten handelt,
lᇇst nicht so belanglos, wie es auf den ersten Blick erscheint. Denn in
dem Falle d㉆te der Spieler diese Hardware nicht verwenden und m㉳te
eventuell fᤠdie Hardware installierte Treiber deinstallieren, um eine
K㇄igung seines Accounts zu vermeiden.

Aufgrund der groϥn Anzahl an Mitspielern, die zu den
unterschiedlichsten Zeiten dem Spiel nachgehen, dauert ein vollstᇄiges Spiel meist
mehrere Monate, teilweise auch Jahre. Viele href="http://www.seekxl.de/onlinespiele/">Online Spiele kennen sogar gar
kein festes Ende. Der durchschnittliche Zeitaufwand variiert dabei
zwischen einer Stunde in der Woche (z.B. bei einem rundenbasierenden href="http://www.fussball-manager.at/online-tippspiel/">FuϢallspiel
mit zwei "Spielen" pro Woche) bis zu mehreren Stunden pro Tag. Da es
sich um Interaktion mit anderen Spielern handelt, kommt es vor, dass
manche Aktionen bis spीin die Nacht (4 - 5 Uhr morgens) geplant und
ぅrwacht werden m㉳en. Hierdurch k᧎en nat㉌ich auch Komplikationen mit
dem normalen Tagesablauf, im Fachjargon Real Life, entstehen. In diesem
Zusammenhang wird auch das Thema Internetsucht angesprochen. Aufgrund
der im Zuge des Spiels intensiv gepflegten Kontakte mit anderen href="http://www.fussball-manager.at/online-tippspiel/">seekxl.de/onlinespiele/">Onlinespielern
kann es Prioriኅnverschiebungen zu Lasten des realen sozialen Umfelds
geben. Wissenschaftliche Untersuchungen zu diesem Thema sind allerdings
noch im Anfangsstadium.
Onlinespiel 6:01 AM - [Link]
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